Erfahrungsbericht und Hilfestellung für den Kauf eines Navigationssystems
Nachdem Navigationssysteme zunächst für das Militär entwickelt wurden, findet man sie seit Anfang der 1990er Jahre auch im zivilen Bereich, meist im Kraftverkehr.
Es gibt entweder fest in den PKW eingebaute Navigationssysteme, die mittlerweile von vielen Automobilherstellen serienmäßig oder als Sonderzubehör angeboten werden oder mobile Geräte, die sich auch als Software in Handys oder PDAs finden.
„Wie ein Blick aus dem Fenster“, verspricht Navigon, soll das Display-Bild wirken. Das mag zwar ein wenig übertrieben sein, gibt aber an, was dem Hersteller wichtig war: eine möglichst intuitive und damit schnelle Erfassung der Umgebungssituation. Aber das ist nur eine von mehreren Besonderheiten dieses Navigationsgerätes.
Navigationsgeräte werden immer komfortabler. Mit dem neuen Modell 7310 stellt Navigon ein Gerät vor, das besonders einfach und leicht verständlich den Weg weisen soll. Das geschieht in erster Linie durch eine dreidimensionale Darstellung (Panorama View, Landmark View, City View), durch die der Fahrer nicht nur den Weg, sondern auch dessen Beschaffenheit auf dem 4,3-Zoll-Display angezeigt bekommt: Asphalt, Linien auf der Straße, Häuser am Straßenrand, Tunnel von innen… Das erleichtert die Orientierung und damit das Einstellen auf schwierige Straßensituationen (z. B. Autobahnknoten).
Endlich Sommer! Da juckt doch wohl jeden Motorradfahrer das Gas-Händchen... Wenn dann noch endlich der Urlaub da ist, wird das Maschinchen zum Packesel, und auf gehts in die Ferne. Dass Sie ankommen, dafür sorgt jetzt ein ganz feines Navi-Gerät von Garmin:
Das Zūmo 660.
Was unterscheidet ein Motorrad-Navi grundsätzlich von einem Auto-Navi? Klar, es steckt, wie der Fahrer, in Schutzklamotten. Und das Zūmo ist sogar so wasserdicht, dass man einen Schlauch draufhalten kann (IEC-Norm 529 IPX-7).
Hinweis: Dieser Blogpost dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.
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